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Weiße Camargue-Pferde galoppieren durch die Brandung

Weiße Pferde, Flamingos und Bienenfresser – die Camargue aus nächster Nähe.

Camargue, Frankreich. Strände, Sümpfe und Hides – alles organisiert, damit du dich auf dein Bild konzentrieren kannst.
Der Moment gehört dir.

Foto: Alexandra Martinez

Was du bei mir bekommst

Zugang, den du nirgendwo sonst buchen kannst

Privates Gelände

Floating Hides und feste Ansitze in privaten Feuchtgebieten, die nicht öffentlich zugänglich sind. Du fotografierst dort, wo die Vögel wirklich nah kommen, mit freier Sicht, gutem Licht und ohne störenden Publikumsverkehr.

Alles organisiert

Hides, Pferde, Gardians, Zeitplan und Treffpunkte – ich organisiere alles. Du bringst deine Kamera mit und fotografierst. Um den Rest kümmere ich mich.

Eine Ansprechpartnerin von Anfang bis Ende

Ich plane und begleite die Shootings selbst. Deine Fragen beantworte ich auf Deutsch, Englisch oder Französisch.

Alexandra Martinez in der Camargue

Wer dich begleitet


Als deutsche Wildlife-Fotografin in der Camargue habe ich schnell gemerkt, wie schwer der Zugang zu den Feuchtgebieten ist.

Viele davon sind privat oder geschützt.

Von öffentlich zugänglichen Wegen aus lässt sich die Perspektive selten frei wählen.

Deshalb habe ich Camargue Photo Hides gegründet.

Ich ermögliche professionellen Fotografen und ambitionierten Naturfotografen den Zugang zu sorgfältig ausgewählten privaten Orten. 

Alexandra Martinez 

Wildlife- und Pferdefotografin

  • Privater Zugang, begrenzte Plätze, auf Deutsch, Englisch oder Französisch
  • Falknerin und offizielle Botschafterin vonMr.JanGearseit 2024

Bevor du buchst

Häufige Fragen

Welche Erfahrung brauche ich?

Das hängt vom Programm ab. Für die Floating Hides solltest du körperlich fit sein und deine Kamera blind bedienen können. Auch bei den Pferde-Shootings solltest du deine Kamera sehr gut beherrschen, denn die Pferde sind schnell in Bewegung. Für die festen Hides ist keine Vorerfahrung nötig – ich erkläre vor Ort alles und richte mich nach deinem Niveau.

Was ist, wenn das Wetter schlecht ist oder die Tiere nicht kommen?

Tierbeobachtungen lassen sich nie ganz garantieren – das gehört zur Fotografie in freier Natur dazu. Ich tue alles, um dir die besten Chancen zu geben. Die Hides werden nur bei sicherem Wasserstand und Wetter genutzt. Bisher musste ich noch nie ein Shooting wegen schlechten Wetters absagen. Ändert sich das Programm aus Sicherheits- oder Wettergründen, ist das laut den Bedingungen kein Grund für eine Erstattung.

Wie funktioniert die Zahlung, und was ist, wenn ich absagen muss?

Mit einer Anzahlung von 50 % ist dein Platz fest gebucht, der Rest ist 60 Tage vor Beginn fällig, sofern wir nichts anderes vereinbaren. Welche Stornobedingungen gelten, hängt vom Zeitpunkt deiner Absage ab. Die Einzelheiten findest du in denGeschäftsbedingungen.

Ist an meinem Termin noch ein Platz frei?

Auf den Seiten 2026, 2027 und 2028 findest du alle aktuellen Termine – ausgebuchte sind markiert. Von März bis Ende April und von August bis Ende Oktober stehen die Pferde-Shootings im Mittelpunkt, dazwischen die Vogelfotografie. Wenn nichts zu deinen Reisedaten passt, schreib mir direkt: Ich sage dir, ob es eine Warteliste gibt.

Was genau ist im Preis enthalten?

Der angegebene Preis gilt pro Fotograf für die Sessions und Hide- bzw. Begleitzeiten des jeweiligen Programms. Unterkunft, Mahlzeiten und Transfers sind nicht enthalten, sofern nicht anders angegeben. Wenn du unsicher bist, frag mich vor der Buchung – ich bestätige dir den Gesamtpreis schriftlich.

Wann beginnt das Shooting und wie lange dauert es?

Die Startzeit hängt von Jahreszeit und Licht ab, meist rund um Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang. Bei den Pferde-Shootings treffen wir uns etwa 45 Minuten vorher und fahren gemeinsam zur Location; das Shooting selbst dauert rund 1,5 Stunden. Etwa zwei Wochen vor deinem Termin schicke ich dir die genaue Uhrzeit, den Treffpunkt mit Kartenlink und die voraussichtliche Dauer deines Programms.

Welches Objektiv und welche Kleidung brauche ich?

Pferde-Shootings: ein 70–200 mm oder 100–400 mm, dazu gern ein 24–70 mm für die Landschaft. Ein Stativ brauchst du nicht. Ganz wichtig: Bring kniehohe Gummistiefel mit.
Hides: ein Teleobjektiv ab 400 mm. Für die festen Hides bringst du Stativ und Stativkopf mit, für die Floating Hides einen Stativkopf und einen Trockensack. Die Wathosen stelle ich dir kostenlos.
Etwa vier Wochen vor deinem Termin schicke ich dir alle weiteren Infos zu deinem Programm.

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